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BareCode X Pro QR Code Scanner – Kostenlose Version für iPhone und iPad ausprobieren!

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BareCode X Pro M Code Scanner – Barcode Scanner für macOS

BareCode X Pro M Code Scanner – Barcode Scanner für <strong>macOS</strong> BareCode X Pro im Mac App Store laden

Funktionsübersicht

Die beste Eintrittskarten-App & Ticketing-App zur einfachen Erstellung eigener Tickets sowie elektronischer Abfertigung und Kontrolle beim Einlass am Veranstaltungstag – direkt mit dem Smartphone & Tablet (Apple iPhone, iPad, iPod) und auf dem Mac mit Apple macOS 11 (Big Sur) & macOS 12 (Monterey).

Gestalte, drucke und entwerte eigene digitale Tickets mit dem mobilen EventCode+ XQ Ticket System!

Lege neue Events an und füge Tickets und Teilnehmer hinzu. Drucke die fertigen Tickets aus oder versende sie per E-Mail. Am Tag der Veranstaltung können die Tickets dann mit einem oder mehreren iOS-Geräten gescannt und auf ihre Gültigkeit überprüft werden.

Anwendung zum Beispiel für Gestaltung und Verwaltung von Eintrittskarten für Fußballspiele, Vereine, private Feiern, Kleinkunst, Theater, Ausstellungen, Aufführungen und vieles mehr.

Zusätzlich kannst du alle gängigen Barcodes erfassen, nutzen und archivieren! Die Erfassung erfolgt direkt über die Kamera deines Geräts oder mit Bildern aus deinem Fotoalbum (unter macOS direkt vom Bildschirm, über eine Kamera oder aus Bilddateien von der Festplatte).

Außerdem erzeugt der integrierte Barcode-Generator 2D-Barcodes (wie z.B. QR-Codes) und lineare (1D) Barcodes mit beliebigem Inhalt.


Ticket-Generator, -Designer & -Editor

  • Veranstaltungen/Events mit optionalem Start- und Enddatum anlegen und Eintrittskarten für Teilnehmer hinzufügen
  • Anpassung der Ticket-Layouts, Möglichkeit zur Auswahl zwischen mehreren Vorlagen, Seitengrößen und Designoptionen mit eigenen Logos und verschiedener Barcode-Typen
  • Erstellung, Vorschau und Export von Tickets zum Ausdrucken im PDF-Format mit individualisierten Barcodes
  • Export von Ticketlisten im CSV-, JSON- und XML-Format zur externen Weiterverarbeitung
  • Importieren von Ticketlisten aus externen Datenquellen (formatiert als CSV, JSON oder XML)


Ticket-Validierung

  • Umschaltung in den Validierungsmodus für Akkreditierung Zugangsprüfung
  • Scannen/Prüfen von Ticket-Barcodes inkl. Protokollierung im Verlauf und der Möglichkeit zur digitalen Entwertung beim Check-in
  • Verbindung mehrerer Geräte über Bluetooth/WLAN zum gemeinsamen Scannen und Validieren von Tickets im Master/Client Remote-Modus

Barcode-Erkennung / Barcode-Generator

  • Erfassung von linearen (eindimensionalen) Strichcodes und von 2D-Barcodes
  • Barcodes können direkt mit der Kamera erfasst werden oder von gespeicherten Fotos und Bildern aus dem Fotoalbum importiert werden
  • nur macOS: Barcodes können direkt vom Bildschirm gelesen werden, mit einer Kamera erfasst werden oder aus gespeicherten Fotos und Bildern von der Festplatte importiert werden
  • automatische Scan-Verarbeitung für schnelle Serienerfassung in Folge
  • alternativ manueller Scan-Ablauf mit Vorschau und Übernehmen für zielgenaue Erfassung
  • unterstützte Formate (Erfassung): Code 39, Code 93, Code 128, Interleaved 2 of 5 (ITF), ITF-14, EAN-8, EAN-13, ISBN-10, ISBN-13, UPC-E, UPC-A, PDF417, QuickResponse (QR-Code), DataMatrix, Aztec
  • unterstützte Inhaltstypen: Wi-Fi-Netzwerke, Banküberweisungen, Kryptowährung (z.B. Bitcoin), Kalenderereignisse, Kontakte, Geo-Standorte, E-Mails, Telefonnummern, Textnachrichten, Websites/URLs, Tickets
  • Aufzeichnung des Verlaufs aller erkannten Barcodes (History)
  • Export der Verlaufseinträge im CSV-, JSON- und XML-Format
  • Ausführen von Inhalts-Aktionen wie z.B. Öffnen von URLs im Browser, Hinzufügen von Kontakten in die Kontakte-App, Hinzufügen von Ereignissen in die Kalender-App, Kopieren in die Zwischenablage, Wählen von Rufnummern, Senden von Textnachrichten, Suchen im Web (z.B. bei Amazon oder Google)
  • Konfiguration benutzerdefinierter Online-Dienste für individualisierter Web-Anfragen mit gescannten Werten
  • Anpassung des Workflows zur Barcode-Erkennung mit vielen nützlichen Optionen wie Klänge abspielen, Duplikate filtern und Begrenzung der Anzahl von Verlaufseinträgen
  • eigene Barcodes als PNG, JPEG oder PDF erzeugen mit dem integrierten Barcode Generator in den Formaten QR-Code (QuickResponse), DataMatrix, PDF417, Code 128, Aztec


iOS/iPadOS-Funktionen

  • vollständige Dark-Mode-Unterstützung
  • universelle App für iPhone & iPad
  • Unterstützung für iOS Dateien-App
  • Nutzung von Kameras mit eingebautem LED-Licht


macOS-Funktionen

  • Bildschirmerfassung: Scannen von Barcodes und Tickets direkt vom Bildschirm
  • Nutzung mit der eingebauten Kamera oder einer USB-Kamera


Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung.

Bedienungsanleitung

Hinweis: Diese Anleitung wird laufend aktualisiert. Korrekturen und Änderungen sind vorbehalten. Stellen Sie ggf. sicher, dass die neuste Version der App auf Ihrem Gerät installiert ist. Wenden Sie sich bitte an den Support, falls Fragen oder Unklarheiten bestehen sollten.

Stand: App-Version 1.7.2 oder höher

Inhalt

1. Einführung
2. Aufnahmesteuerung
3. Barcode-Scanner
4. Ticketkontrolle
5. Event-Verwaltung
6. Ticket-Designer
7. Remote-Verbindung
8. Fotoalbum-Import / Bilddatei-Import
9. Barcode-Generator
10. Einstellungen

1. Einführung

Betriebsarten

EventCode+ kann in zwei Betriebsarten genutzt werden.

  • Im ersten Modus „Barcodescanner“ können mit Hilfe der Kamera gängige eindimensionale und zweidimensionale Barcodes erfasst, verarbeitet und archiviert werden.
  • Die zweite Möglichkeit besteht in der Nutzung der Funktion „Ticketkontrolle“, mit der selbst erstellte Eintrittskarten überprüft und entwertet werden können.

Benutzeroberfläche

  • Die App startet in der Scanner-Ansicht und zeigt das aktuelle Kamerabild.
  • Am unteren Bildschirmrand befindet sich das Fenster des Verlaufsprotokolls. Hier werden die Details zum zuletzt erkannten Barcode angezeigt.
    • Durch Wischen am oberen Rand des Fensters kann das Protokoll ausgeklappt werden, so dass die Liste aller Verlaufseinträge sichtbar wird.
    • Beim Antippen eines Eintrags öffnet sich ein Popup-Dialog mit den Details des erkannten Barcodes.
    • Darin finden sich außerdem Schaltflächen für individuelle Aktionen, die unter Verwendung des Barcode-Inhalts ausgeführt werden können (zum Beispiel eine URL im Browser öffnen oder einen Text in die Zwischenablage kopieren).
    • Der Inhalt des Verlaufs hängt von der aktuell eingestellten Betriebsart ab. Es gibt eine eigene Liste für jeden Modus („Barcode-Scanner“ und „Ticketkontrolle“).
  • In der Mitte des Bildschirms befindet sich der Scanbereich (Rechteck mit vier großen Punkten). Die App versucht alle Barcodes zu erkennen, die sich in der Kameraaufnahme innerhalb dieses Scanbereichs befinden.
    • Sobald ein Barcode erkannt wurde, leuchtet der Scanbereich kurz auf und es ertönt ein Signal.
    • Das Ergebnis der Erkennung wird unmittelbar im Protokollfenster angezeigt.
  • In der rechten oberen Ecke befinden sich ein Schiebeschalter zum Wechsel zwischen den beiden Betriebsarten „Barcodescanner“ und „Ticketkontrolle“ sowie eine Schaltfläche mit Ticket-Symbol zum Öffnen der integrierten Event- und Ticketverwaltung.
  • In der linken oberen Ecke befinden sich die Lampensteuerung (nur iOS/iPhoneOS), die Schaltflächen „Kamera“ und „Bildschirm“ zur Auswahl des Eingabemodus (nur macOS) sowie eine Schaltfläche zum Öffnen der Einstellungen (Zahnrad-Symbol).
    • Die Lampe auf der Rückseite des Geräts kann (falls vorhanden) zur besseren Ausleuchtung des Scanbereichs in mehreren Helligkeitsstufen genutzt werden. Dadurch ist auch in einer dunklen Umgebung eine optimale Erkennung von Barcodes möglich. Die Lampensteuerung steht nur unter iOS/iPhoneOS zur Verfügung.
    • Mit den Schaltflächen „Kamera“ und „Bildschirm“ kann unter macOS zwischen Kamera- und Bildschirmerfassung umgeschaltet werden (siehe Abschnitt „Aufnahmesteuerung“). Für jede der beiden Funktionen muss bei der ersten Verwendung eine entsprechende Berechtigung erteilt werden.
  • Die Scanner-Ansicht kann in eine zweigeteilte Darstellung wechseln.
    • Dabei befindet sich dann auf der linken Seite das Verlaufsprotokoll und auf der rechten Seite der Scanbereich.
    • Die Umschaltung erfolgt unter iOS/iPadOS, wenn das Gerät im Querformat gehalten wird (und die Rotationssperre des Geräts nicht aktiv ist)
    • Die Umschaltung erfolgt unter macOS, wenn das Fenster entsprechend vergrößert bzw. verkleinert wird (und die Seitenleisten-Steuerung nicht aktiv ist).
    • Die Optionen zur Seitenleisten-Steuerung sind im Menü „Darstellung“ in der Menü-Leiste am oberen Bildschirmrand zu finden (nur macOS).
      • Im Modus „Auto“ wird die Seitenleiste abhängig von der Größe des Hauptfensters automatisch ein- oder ausgeblendet.
      • Bei der Auswahl „Aktiviert“ bzw. „Deaktiviert" wird die Seitenleiste dauerhaft ein- bzw. ausgeblendet.

2. Aufnahmesteuerung

Eingabemodus wählen (nur macOS)

  • Unter macOS können Barcodes und Tickets über eine integrierte Kamera oder mittels einer über USB angeschlossenen Kamera erfasst werden.
    • Der Modus zur Kameraerfassung wird über die Schaltfläche mit dem „Kamera“-Symbol in der linken oberen Ecke des Hauptfensters aktiviert.
    • Bei der ersten Verwendung erscheint ein Abfragedialog zur Erteilung der Berechtigung für den Kamerazugriff. Die Berechtigungen können auch später in den macOS-Einstellungen angepasst werden.
  • Alternativ können Barcodes und Tickets auch direkt vom Bildschirm gescannt werden.
    • Der Modus zur Bildschirmerfassung wird über die Schaltfläche mit dem „Bildschirm“-Symbol in der linken oberen Ecke des Hauptfensters aktiviert.
    • Damit die App den Bildschirminhalt auslesen darf, ist eine spezielle Berechtigung erforderlich. Solange die Berechtigung fehlt, sind keine anderen Anwendungen in den Aufnahmen der App sichtbar (bzw. nur der Desktop-Hintergrund ohne Anwendungsfenster).
    • Die Berechtigung muss in den macOS-Einstellungen erteilt werden. Falls erforderlich, zeigt die App einen Informations-Dialog mit einer Schaltfläche, die zur entsprechenden Seite in den Einstellungen führt.

Erfassung mittels Kamera

  • Die Erfassung von Barcodes erfolgt unter iOS/iPhoneOS mit Hilfe einer eingebauten Kamera.
  • Unter macOS kann eine eingebaute Kamera verwendet werden (wenn vorhanden) oder eine externe USB-Kamera, die vom Betriebssystem erkannt und aktiviert wurde.
    • Scangeschwindigkeit und Erkennungsgenauigkeit hängen stark von der Leistung der verwendeten Kamera ab.
    • Achten Sie darauf, dass eine Kamera mit ausreichend hoher Auflösung zum Einsatz kommt und eine gute Ausleuchtung ohne Reflexionen an der Aufnahmestelle herrscht.
  • Wenn mehrere Kameras zur Verfügung stehen, kann das zu verwendende Gerät in den Einstellungen festgelegt werden (siehe Abschnitt „Kamerakonfiguration“).

Bildschirmerfassung (nur macOS)

  • Die Bildschirmerfassung zeichnet die macOS-Benutzeroberfläche auf und folgt dabei der Bewegung des Mauszeigers bzw. Cursors. Die Ausgabe des aufgenommenen Bildes wird innerhalb des Hauptfensters der App angezeigt.
  • Sobald der Cursor für einen kurzen Moment über einem Bildausschnitt zur Ruhe kommt, wird darin nach einem Barcode gesucht.
  • Solange die Wahltaste (Options-Taste) auf der Tastatur gedrückt gehalten wird, ist die Bildaufzeichnung an der aktuellen Position eingefroren.
    • Auf diese Weise kann der Cursor zunächst an die gewünschte Stelle auf dem Bildschirm bewegt werden und durch Loslassen der Taste die Auswertung gestartet werden.
    • Wenn die Funktion zum automatischen Übernehmen von Barcodes deaktiviert ist (siehe Abschnitt „Barcodes übernehmen“), kann nach dem Anvisieren und Erkennen eines Barcodes an der gewünschten Bildschirmstelle die Erkennung eingefroren werden, um die manuelle Bestätigung zur Übernahme des Barcodes im Hauptfenster der App durchzuführen.
  • Zur genaueren Erfassung können mehrere Zoom-Stufen gewählt werden (siehe Abschnitt „Bildschirmerfassung (Einstellungen)“). Der aktive Bildausschnitt wird entsprechend vergrößert und kann dabei ggf. verpixelt erscheinen.

3. Barcode-Scanner

Übersicht

  • Dieser Modus ist aktiviert, wenn der Schalter in der rechten oberen Ecke nach links geschoben wird (Schalter wird gräulich dargestellt).
  • Übliche Barcodes wie zum Beispiel Strichcodes und QR-Codes von Verpackungen, Visitenkarten oder Werbematerial können erfasst und deren Inhalte betrachtet und genutzt werden.
  • Eine aktuelle Liste aller unterstützten Code-Typen findet sich in der Feature-Beschreibung der App.

Funktionsweise

  • Sobald ein Barcode durch die Kamera erkannt wurde, wird dieser im Verlauf gespeichert.
  • Abhängig vom Inhalt des Codes bietet die App in der Detailansicht nach der Erkennung unterschiedliche Aktionen an. Die Detailansicht kann geöffnet werden, wenn der entsprechende Eintrag im Verlaufsprotokoll (siehe oben) angetippt wird.
  • Aktionen für spezielle Inhalte sind zum Beispiel:
    • WLAN-Netzwerk verbinden (für Codes mit Wi-Fi-Zugangsdaten)
    • Ereignis im Kalender eintragen (für Codes im iCalendar-Format)
    • Kontakt zum Adressbuch hinzufügen (für Codes im VCard-Format)
    • Ort auf der Landkarte anzeigen (für Codes mit Koordinaten)
    • Anruf tätigen oder SMS versenden (für Codes mit Rufnummer)
    • E-Mail versenden (für Codes mit E-Mail-Adresse)
    • Webseite aufrufen (für Codes mit URL/Internetadresse)
    • Produkt im Internet suchen (für Codes mit EAN/Produktkennung)
    • Text in die Zwischenablage kopieren
    • Text und Inhalte an einen selbst definierten Online-Dienst übermitteln (siehe Abschnitt „Online-Dienste“)

Konfiguration

  • Der Verlauf kann in den Einstellungen gelöscht, exportiert oder auch komplett ausgeschaltet werden (erkannte Barcodes werden dann nicht dauerhaft gespeichert).

4. Ticketkontrolle

Übersicht

  • Die Ticketkontrolle ist aktiviert, wenn der Schalter in der rechten oberen Ecke nach rechts geschoben wird (Schalter wird farbig dargestellt).
  • In diesem Modus können selbst erstellte Eintrittskarten überprüft und digital entwertet werden.

Ticketverarbeitung

  • Die Erkennung der Eintrittskarten erfolgt über einen selbst definierten Barcode, der eine eindeutige Identifikationsnummer (Validierungs-ID) in einem speziellen Format enthält.
  • Die Eintrittskarten können über die integrierte Event-Verwaltung einfach erstellt werden. Alternativ ist auch ein Import von vorab generierten Identifikationsnummern aus einer Datei (z.B. XML) möglich (für Details siehe Abschnitt „Event-Verwaltung“).

Funktionsweise

  • Damit Tickets verarbeitet werden können, müssen diese in der Datenbank einem Event zugeordnet sein und das jeweilige Event muss in der Event-Verwaltung als „aktiv“ markiert worden sein.
  • Sobald eine Eintrittskarte erfasst wurde, wird das Ergebnis der Auswertung im Fenster des Verlaufsprotokolls angezeigt. Die App prüft, ob es sich um ein gültiges Ticket handelt (d.h. ob sich die Identifikationsnummer in der Datenbank befindet) und ob das Ticket abgelaufen ist oder bereits entwertet wurde. Darüber hinaus werden zusätzliche Informationen ausgegeben wie z.B. der Name der Person, für die das Ticket ausgestellt wurde.
  • Über die Schaltflächen in der Auswertungsansicht kann das Ticket als „entwertet“ markiert werden. Wenn das Ticket bereits entwertet wurde, wird im Falle der erneuten Erfassung eine Warnung angezeigt. Alternativ kann das Ticket auch verworfen werden und eine Entwertung ggf. zu einem späteren Zeitpunkt nach erneuter Erfassung durchgeführt werden.

Weitere Optionen

  • Kontrolle und Entwertung der Eintrittskarten können auch parallel mit mehreren Geräten durchgeführt werden (siehe Abschnitt „Remote-Verbindung“).

5. Event-Verwaltung

Übersicht

  • Die Event-Verwaltung ist von der Scanner-Ansicht aus über die Schaltfläche mit dem Ticket-Symbol (rechte obere Ecke) erreichbar.
  • In der Event-Verwaltung können Veranstaltungen angelegt und bearbeitet werden.
  • Einem Event wird eine bestimmte Anzahl Tickets zugeordnet, die dann an Gäste verteilt werden können um später beim Veranstaltungstermin eine Einlasskontrolle durchzuführen.
  • Für die Eintrittskarten kann auf Wunsch mit dem integrierten Ticket-Designer ein individuelles Layout definiert werden (siehe Abschnitt „Ticket-Designer“).

Events verwalten

  • In der Event-Verwaltung werden vorhandene Einträge gruppiert nach aktiven und inaktiven Events dargestellt.
  • Mit dem „Plus-Symbol“ in der rechten oberen Ecke werden neue Events angelegt.
  • Durch „nach links wischen“ auf einem Listeneintrag, werden weitere Optionen sichtbar („Löschen“, „Aktivieren“ und „Deaktivieren“).
  • Beim Antippen eines Eintrags öffnen sich die Event-Details. Hier können der Titel des Events sowie ein kurzer Info-Text festgelegt werden, welcher später auf den Tickets abgedruckt werden soll.
  • Außerdem können optional weitere Eigenschaften wie zum Beispiel der Gültigkeitszeitraum eingestellt werden.
    • Der Zeitraum kann sowohl für das komplette Event als auch für jedes Ticket individuell eingestellt werden (dazu die jeweiligen Ticket-Details aufrufen).
    • Wenn beide Angaben vorhanden sind, gilt entweder die Überschneidung der Zeiträume oder vorrangig die Einschränkung des Events (falls Widersprüche bestehen sollten).
  • Mit der Auswahl „Uhrzeit ignorieren“ werden Beschriftung und Prüfung des Tickets auf das Datum beschränkt (z.B. für ganztägige Events). Wenn Zeit und/oder Datum ausschließlich für den Aufdruck verwendet werden sollen, kann die Datumsprüfung bei der Ticketkontrolle in den Einstellungen abgeschaltet werden.
  • Der „Datierungsmodus“ bestimmt die Art der Textausgabe für den Datumsaufdruck (siehe Abschnitt „Tickets mit Datumsaufdruck“).

Tickets nutzen

  • Die Ticketkontrolle erfolgt später entweder auf Basis von Tickets, die vollständig mit Hilfe der App generiert und gestaltet wurden oder auch anhand von Eintrittskarten, die anderweitig (extern) hergestellt wurden.
    • Letztere müssen mit kompatiblen Barcodes versehen sein und die darin enthaltenen Identifikationsnummern (Validierungs-IDs) vorab in ein Event importiert worden sein.
  • Events müssen in der Übersicht als „aktiv“ markiert werden, wenn die darin enthaltenen Eintrittskarten bei der Ticketkontrolle berücksichtigt werden sollen.

Tickets mit Datumsaufdruck (Datierung)

  • Sofern Events und/oder Tickets mit Anfangs- bzw. Enddatum versehen sind, kann ein Datumsaufdruck („Datierung“) erfolgen.
  • Die Art der Datierung kann über den „Datierungsmodus“ für jedes Event individuell festgelegt werden.
  • Als Voreinstellungen stehen die Modi „Ausformulierung“ und „Auflistung“ zur Verfügung.
    • Abhängig von den jeweils verfügbaren Angaben (z.B. Anfangs- und Endzeitpunkt, Anzahl der Tage) wird für jedes Ticket anhand verschiedener Textblöcke automatisch eine entsprechende Ausgabe zusammengestellt.
    • Sofern Änderungen an den Formulierungen bestimmter Textblöcke gewünscht sind, können diese in den Event-Details im Bereich „Datierung“ unter „Formatierungen“ angepasst werden.
    • Bestimmte Formatierungen enthalten einen Platzhalter (dargestellt durch drei aufeinanderfolgende Dollar-Zeichen „$$$“). Diese Platzhalter müssen beibehalten werden, d.h. innerhalb des Textblocks mindestens einmal vorkommen. Wenn ein Platzhalter fehlt, wird dieser automatisch am Ende angefügt.
  • Als weitere Alternative besteht im Datierungsmodus „Angepasst“ die Möglichkeit zur Definition eines dynamischen Beschriftungsmusters.
    • Ein Muster für die Datierungsbeschriftung ist ein „Markup-String“ mit Textauszeichnungen und besteht aus freien Textabschnitten, die mit Variablen für individuelle Ticketdaten versehen werden können. Zudem ist eine Gliederung mittels Tags für Kontrollstrukturen (z.B. Bedingungen) möglich.
    • Der zugehörige Editor kann in den Event-Details im Bereich „Datierung“ unter „Muster“ aufgerufen werden. Dieser Bereich ist nur sichtbar, wenn im oberen Feld unter „Voreinstellungen“ der Datierungsmodus „Angepasst“ ausgewählt wurde.
    • Im Editor können über das Archiv-Symbol (links oben in der Navigationsleiste) eigene Muster geladen und gespeichert werden. Außerdem können Beispiel-Muster geöffnet werden oder das Muster eines anderen Events kopiert werden.
    • Im unteren Bereich des Editors ist ein Textfeld zur Eingabe des Musters zu finden. Im oberen Bereich findet sich ein Vorschaufenster, in dem jeweils das Ergebnis der Muster-Ausgabe dargestellt wird.
    • Wenn das Event bereits Tickets enthält, werden deren Daten für die Vorschau verwendet. Wenn das Event noch keine Tickets enthält, werden Beispieldaten verwendet. Das Ticket bzw. Beispiel kann über die Pfeiltasten (rechts oben in der Navigationsleiste) gewechselt werden.
    • Über die Schaltflächen „Variable“ und „Regelung“ können Markup-Tags eingefügt werden. Beim Antippen öffnet sich jeweils ein Popup-Menü, in dem die verfügbaren Optionen zur Auswahl stehen und deren jeweilige Funktionsweise kurz beschrieben wird.
      • Jeder Regelungs-Tag ist in der Variante „umbrechend“ und „ohne Umbruch“ verfügbar. Diese sind funktional identisch, jedoch bieten umbrechende Tags z.B. bei längeren Mustern eine bessere Lesbarkeit, weil jede Bedingung in eine neue Zeile geschrieben werden kann und so eine Strukturierung möglich ist.
      • Der Inhalt von umbrechenden Tags wird in der späteren Ausgabe ohne die Zeilenumbrüche direkt in den vorangehenden bzw. nachfolgenden Text eingefügt (sofern im Muster an diesen Stellen Zeilenumbrüche eingegeben wurden).

Daten exportieren

  • Wenn Sie eine Datensicherung durchführen möchten oder die innerhalb der App erzeugten Identifikationsnummern extern weiterverarbeitet werden sollen, können Ticketlisten oder komplette Events im CSV-, JSON- und XML-Format exportiert (und später auch wieder importiert) werden.
  • Fügen Sie ein Demo-Event ein (siehe Abschnitt „Beispiele & Demo-Daten“) und exportieren Sie dieses, um sich einen Überblick über die verwendete Datenstruktur zu verschaffen.

6. Ticket-Designer

Übersicht

  • Die Tickets jedes Events können mit einem selbst definierten Layout individuell gestaltet werden.
  • Die Funktionen des Ticket-Designers sind für jedes Event in den Event-Details im Abschnitt „Tickets & Design“ verfügbar
  • Das „Layout“ bietet unterschiedliche Optionen wie zum Beispiel Papierformat, Ticketmaße, Schriftgrößen und die Auswahl eines Logos.

Tickets anlegen

  • Die Tickets können für jedes Event in den Event-Details im Abschnitt „Tickets & Design“ über die Funktion „Verwalten“ aufgerufen werden.
  • Die Tickets können für jedes Event zunächst automatisch erzeugt (Plus-Symbol) und dann einzeln oder als Block (Schaltfläche „Auswahl“) bearbeitet werden.
    • Alternativ ist auch ein Import von Tickets (oder auch vollständigen Events) aus einer Datei im CSV-, JSON- oder XML-Format möglich.
    • Fügen Sie ein Demo-Event ein (siehe Abschnitt „Beispiele & Demo-Daten“) und exportieren Sie dieses, um sich einen Überblick über die verwendete Datenstruktur zu verschaffen.

Tickets individualisieren

  • Jedes Ticket benötigt eine eindeutige Identifikationsnummer bzw. „Validierungs-ID“.
    • Wenn die Tickets von der App generiert werden, wird automatisch immer eine ID vergeben, die in der Regel eindeutig ist (auch auf unterschiedlichen Geräten).
    • Wenn in der Datenbank mehrere Tickets mit identischer ID innerhalb aller aktiven Events vorhanden sind, wird ein Fehler ausgegeben, falls bei der Ticketkontrolle ein Ticket gescannt wird, das mit dieser ID versehen wurde.
  • Die Identifikationsnummer wird auf dem Ticket in Form eines Barcodes wiedergegeben. Dessen Beschaffenheit kann über die Einstellung „Code-Typ“ festgelegt werden.
    • Wenn für den Code-Typ die Option „Auto“ gewählt ist, wird bei der Ticketkontrolle jeder Code-Typ zugelassen (siehe auch zusätzliche Option „Barcode-Typ unbeschränkt“ im Abschnitt „Einstellungen“).
    • Beim Generieren der Tickets wird im Modus „Auto“ der Standard-Code-Typ verwendet (in der Regel QR-Code).

Layout & Seite einrichten

  • Mehrere Tickets können zusammen auf einer Druckseite angeordnet werden. Alternativ können die Tickets auch einzeln ausgegeben werden.
  • Neben der Auswahl gängiger Papierformate ist auch eine freie Eingabe der Seitengröße möglich.
  • Zur Positionierung der Tickets auf der Seite kann die Anzahl der Zeilen und Spalten vorgegeben werden. Außerdem sind die Seitenränder einstellbar.
  • Wenn die Auto-Format-Option „Einzelticket“ ausgewählt ist, werden Layout-Optionen und Seitengröße automatisch optimal gewählt, um Tickets zu erzeugen, die genau auf eine Seite passen.
    • Manuelle Änderungen an den Einstellungen sind dann erst wieder möglich, wenn Auto-Format auf „Aus“ gestellt wird.

Design-Vorlage

  • Für die Vorlage steht eine Auswahl vordefinierter Entwurfstypen zur Verfügung.
    • Für jeden Entwurfstyp können Ausrichtung, Breite und Höhe angepasst werden.
  • In jedem Entwurf ist ein Feld für Logo, Titel, Name, Datum und zusätzliche Informationen vorgesehen.
    • Jedes Feld kann in der Größe variiert oder auch komplett ausgeblendet werden.
    • Als Logo kann eine eigene Grafik eingefügt werden.
  • Jedes Ticket wird zusätzlich immer mit einem Barcode versehen. Position und Inhalt des Barcodes werden automatisch bestimmt.

Ausgabe

  • Für die Ausgabe wird die Vorlage mit den Ticketdaten des Events zusammengeführt.
  • Die Felder jedes Tickets werden mit dem zugehörigen Datensatz ausgefüllt und ein Barcode des entsprechenden Typs mit dem vorgegebenen Inhalt erzeugt.
  • Die fertigen Eintrittskarten können entweder (mittels AirPrint) direkt ausgedruckt oder als PDF exportiert werden, falls diese per E-Mail versendet oder auf sonstige Weise verarbeitet werden sollen.
    • Tickets bzw. Ticketbögen können als mehrseitiges Dokument oder als separate PDF-Dateien ausgeben werden.
    • Vor der Ausgabe ist zusätzlich auch eine Vorschau zur Kontrolle direkt in der App möglich.
  • Tickets können entweder einzeln ausgegeben werden oder komplett für ein Event auf mehreren Bögen.
    • Wenn dabei nicht alle Tickets enthalten sein sollen (z.B. bei Nachdruck), können diese von der Gesamtausgabe ausgeschlossen werden.
    • Dazu kann die Markierung „Inklusive“ im Abschnitt „Allgemeine Ausgabe“ entfernt werden (verfügbar in den Ticket-Details und im „Tickets bearbeiten“ Dialog).
  • Im Ausgabedialog kann die Bildauflösung gewählt werden, mit der Logo-Grafiken in der PDF-Datei erscheinen sollen.
    • Unabhängig von der Auswahl kann das Ergebnis in der Ausgabe nicht höher sein als die Auflösung der Logo-Vorlage.
    • Die Standard-Auflösung beträgt 150 dpi.

7. Remote-Verbindung

Technische Voraussetzungen

  • Um eine Ticketkontrolle mit mehreren Geräten an verschiedenen Einlasspunkten zu ermöglichen, können diese per Multipeer-Funktion miteinander verbunden werden.
  • Dabei fungiert ein einzelnes Gerät als „Master“ und stellt damit seine Datenbank den übrigen Geräten (die als „Clients“ operieren) zur Verfügung.
    • Die Verbindung läuft über Bluetooth und ggf. auch WLAN, falls die Geräte mit einem gemeinsamen Netzwerk verbunden sind.
    • Die Reichweite und Qualität der Datenverbindung hängt von den Umgebungsbedingungen und der individuellen Konfiguration der verwendeten Infrastruktur ab.
    • Es können maximal 7 Clients an einem Master angemeldet werden.
    • Jeder Client kann immer nur mit einem Master verbunden sein.
    • Die App muss sowohl auf dem Master als auch dem Client installiert und geöffnet sein, damit die Verbindung bestehen bleibt.

Konfiguration

  • Die Remote-Verbindung kann in den Einstellungen der App konfiguriert werden (siehe Abschnitt „Einstellungen“).
  • Der Anwender wählt aus, ob sein Gerät als Master oder Client genutzt werden soll.
  • Der Client nutzt die Funktion „Koppeln“ um zu signalisieren, dass er für die Anmeldung bei einem Master bereit ist.
    • Der Client kann die Verbindung später wieder auflösen, wenn er nicht mehr automatisch mit diesem Master verbunden bleiben will.
  • Der Master kann Clients hinzufügen, wenn diese sichtbar und zum Koppeln bereit sind.
    • Der Client muss den Vorgang einmalig bestätigen, wenn der Master zum ersten Mal eine Verbindung herstellen möchte.
    • Der Master kann angemeldete Clients entfernen, wenn diese nicht mehr automatisch verbunden werden sollen oder einer der verfügbaren Plätze an einen anderen Client vergeben werden soll.

Funktionsweise

  • Wenn ein Ticket an einem Client erfasst wird, übermittelt dieser die Identifikationsnummer (Validierungs-ID) an den verbundenen Master und fragt dort den Status des Tickets sowie dessen Details an.
    • Ein Client kann selbst auch eine lokale Datenbank mit eigenen Events und Tickets vorhalten. Diese werden aber nicht berücksichtigt, solange die Remote-Verbindung in den Einstellungen aktiviert bleibt.
  • Der Master kann selbst auch zur Ticketkontrolle genutzt werden, darf sich aber nicht außerhalb der Reichweite seiner Clients oder des Netzwerks begeben.
    • Wenn es zu einer Unterbrechung der Verbindung kommt, wird versucht diese automatisch wiederherzustellen, sobald der Master bzw. Client wieder in Reichweite kommt oder sichtbar wird.
  • Wenn die Verbindung zum Master hergestellt wurde, zeigt der Client den Modus-Schalter in der rechten oberen Ecke in grünlicher Färbung an. Falls die Verbindung getrennt wurde, ist der Schalter rötlich gefärbt.

8. Fotoalbum-Import / Bilddatei-Import

Übersicht

  • Mit dem Fotoalbum-Import können Barcodes erfasst werden, die in zuvor aufgenommen Fotos oder gespeicherten Bildern (z.B. aus E-Mails oder dem Browser) enthalten sind.
  • Die Funktion ist über die Schaltfläche mit dem Aktenkisten-Symbol (zwischen Zahnrad-Symbol und Lampensteuerung) in der linken oberen Ecke erreichbar.
  • Beim Antippen öffnet sich darunter ein Popup-Fenster. Darin ist der Menüpunkt „Fotoalbum-Import“ zu finden.
  • Unter macOS ist diese Funktion als "Bilddatei-Import" bezeichnet. Damit können Bilddateien von der Festplatte geladen werden.
  • Im Nachfolgenden finden Sie Erläuterungen zum Ablauf des Importvorgangs.

Bild öffnen

  • Unmittelbar nach dem Starten des Fotoalbum-Imports wird das Willkommen-Fenster angezeigt. Durch Antippen des großen Symbols in der Mitte des Bildschirms mit der Beschriftung „Bild aus Album öffnen“ kann das erste Bild geladen werden.
  • Später ist das Laden eines anderen Bildes über die Schaltfläche "Bild öffnen" in der linken unteren Ecke möglich.
  • Wenn bereits zuvor ein Bild geladen wurde und dieses erneut mit anderen Optionen untersucht werden soll, steht in einem Popup-Fenster zusätzlich die Auswahl „Vorheriges Bild (Original)“ (für erneuten Zuschnitt des ursprünglichen Bildes) und „Aktuelles Bild (Zuschnitt)“ (falls das Bild schon zugeschnitten wurde) zur Verfügung.

Importoptionen

Abtastgenauigkeit
  • Die Barcoderkennung ist ein rechenintensiver Vorgang und kann unter Umständen (insbesondere auf älteren Geräten) längere Zeit dauern. Um die Wartezeit zu minimieren, kommt daher ein optimiertes Verfahren zum Einsatz. Damit können die meisten Barcodes sehr schnell erkannt werden.
  • Falls ein Bild sehr kleine oder viele Barcodes auf einmal enthält, kann es sein, dass dieses Verfahren nicht ausreicht, um alle Elemente auf Anhieb zu finden. Durch Erhöhung der Abstastgenauigkeit wird das Bild gründlicher durchsucht, was allerdings auch mehr Zeit beanspruchen kann.
Zuschneidedialog
  • Wenn ein Bild mehrere Barcodes enthält, aber nur Interesse an bestimmten Elementen besteht, kann der Bildausschnitt durch den vorgelagerten Zuschnitt auf diesen Bereich beschränkt werden. Gleichzeitig kann die Erkennung beschleunigt werden (insbesondere auch bei höherer Abstastgenauigkeit), wenn Bildbereiche ohne relevante Inhalte zuvor abgeschnitten wurden.

Auswahl von Elementen

  • Nach Abschluss des Erkennungsvorgangs wird das gewählte Bild im Import-Fenster angezeigt. Darin erkannte Barcodes werden grün hervorgehoben und mit einem weißen Haken markiert.
  • Durch Antippen einer der grünen Flächen wird der darunter liegende Barcode für den späteren Import aus- oder abgewählt. Für abgewählte Elemente wechselt die Farbe der Fläche zu rot und der Haken verschwindet.
  • Jeder erkannte Barcode verfügt zusätzlich über eine Schaltfläche mit einem „Auge“-Symbol. Beim Antippen werden Details zum Inhalt des Barcodes angezeigt.
  • Zusätzlich können über die Schaltfläche „Liste zeigen“ alle erkannten Barcodes auch übersichtlicher in Listenform angezeigt werden.
  • In der Listendarstellung wird der Inhalt jedes Barcodes in einer eigenen Zeile angezeigt. Durch Antippen eines Listeneintrags werden weitere Details sichtbar. Die Auswahl der zu importierenden Elemente kann nach dem Antippen der Schaltfläche „Bearbeiten“ (rechts oben) angepasst werden.

Import ausführen

  • Der Vorgang kann durch Anwahl der Schaltfläche „Importieren“ rechts oben in der Bildansicht abgeschlossen werden.
  • Alle ausgewählten Elemente werden daraufhin am Anfang des Verlaufsprotokoll eingefügt und können dann genauso verwendet werden wie Barcodes, die über die Kamera erfasst wurden.
  • Sofern das Bild mehrere identische Barcodes oder Barcodes mit gleichem Inhalt enthält und diese alle ausgewählt wurden, werden diese auch mehrfach im Verlauf erscheinen.
  • Wählen Sie im darauf folgenden Bestätigungs-Dialog die Option „Abschließen“, um den Fotoalbum-Import direkt zu schließen. Wenn weitere Bilder erfasst werden sollen, können Sie die Funktion über die Option „Weiter“ fortsetzen.

Hinweise

  • Bestimmte Barcode-Arten (lineare Barcodes) haben nur eine Dimension (Höhe oder Breite). Daher kann es passieren, dass diese mehrfach erkannt werden, wenn sie lang gezogen oder optisch unterbrochen sind. In diesem Fall können Sie Duplikate vor dem Import manuell abwählen.
  • Die meisten Barcode-Arten verfügen über einen Mechanismus zur Fehlerkorrektur, so dass partielle bzw. abgeschnittene Barcodes als fehlerhaft erkannt und ignoriert werden können. In Ausnahmefällen funktioniert dies manchmal nicht, insbesondere bei linearen Barcodes, die auch bei teilweiser Erkennung möglicherweise noch lesbare Informationen enthalten. In dieser Situation können Sie Fehlerkennungen (z.B. im Randbereich) manuell abwählen.

9. Barcode-Generator

Übersicht

  • Der Barcode-Generator wandelt einen vorgegebenen Text in einen maschinenlesbaren, eindimensionalen (1D) oder zweidimensionalen (2D) Strichcode um.
  • Bezüglich des Textinhalts stehen diverse etablierte Formate zur Verfügung (z.B. zur einfachen Weitergabe von Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Terminen), mit denen die erforderlichen Datenfelder gemäß dem jeweiligen Standard strukturiert werden können.
  • Der Barcode-Generator ist über die Schaltfläche mit dem Aktenkisten-Symbol (zwischen Zahnrad-Symbol und Lampensteuerung) in der linken oberen Ecke erreichbar.
  • Beim Antippen öffnet sich darunter ein Popup-Fenster. Darin ist der Menüpunkt „Barcode-Generator“ zu finden.

Inhalt festlegen

  • Der Inhaltstyp bestimmt die Datenstruktur des codierten Texts. Es stehen unterschiedliche Formate zur Auswahl (z.B. Kalender, Termin, Visitenkarte, WLAN-Netzwerk). Wenn kein spezielles Format gewünscht ist, kann auch ein einfacher Text eingegeben werden. Eine vollständige Liste der verfügbaren Inhaltstypen findet sich in der Feature-Beschreibung der App.
  • Diese Auswahl steht nur für 2D-Barcodes zur Verfügung. Beachten Sie auch, dass aus technischen Gründen bei der Texteingabe in jeglichen Formaten nur bestimmte Zeichen zulässig sind (siehe nächster Abschnitt).
  • Abhangig vom gewählten Inhaltstyp stehen unterschiedliche Datenfelder zur Verfügung. Diese können über die Schaltfläche „Daten“ bearbeitet werden.
  • Manche Datenfelder erlauben die Eingabe einer freien Zeichenfolge, andere nur Ziffern oder die Auswahl vordefinierter Werte. Einige Datenfelder sind optional, bei anderen handelt sich um eine erforderliche Pflichteingabe (mit Fettschrift markiert), damit ein sinnvolles Ergebnis zustande kommen kann.
  • Bei der Auswahl eines neuen Inhaltstyps werden die Felder mit einem entsprechenden Beispiel ausgefüllt. Über die Schaltfläche „Löschen“ können alle Felder geleert bzw. auf Standardwerte gesetzt werden.

Barcode-Typ wählen

  • Der Barcode-Typ bestimmt das Erscheinungsbild des erzeugten Strichcodes. Eindimensionale Barcodes (z.B. klassische Strichcodes von Produktverpackungen) werden lediglich entlang einer Achse gelesen und bieten in der Regel nicht viel Speicherplatz. Hier ist nur die Eingabe eines einfachen Texts möglich, d.h. es gibt keine sinnvolle Verwendung für strukturierte Inhaltstypen.
  • Für Situationen, in denen ein höheres Datenvolumen gewünscht ist, kommen zweidimensionale Barcodes (z.B. QR-Codes oder DataMatrix) zum Einsatz. Diese bestehen aus mehreren Zeilen und haben üblicherweise eine rechteckige Blockform.
  • In jedem Barcode-Typ kann nur ein beschränkter Zeichenumfang codiert werden. Bei der „ASCII-Codierung“ (für 1D-Typen) sind Zahlen, Buchstaben (ohne Umlaute), Satzzeichen und wenige Sonderzeichen möglich. Im Rahmen der „ISO 8859-1“-Codierung (auch „Latin-1“ genannt, für 2D-Typen) sind zusätzlich auch Umlaute und weitere Sonderzeichen erlaubt.
  • Wenn ein ungültiges Zeichen in einem Datenfeld enthalten ist, kann kein Barcode erzeugt werden und ein entsprechender Hinweistext wird angezeigt. Diese Zeichen müssen gelöscht oder ersetzt werden, bevor der Vorgang abgeschlossen werden kann.
  • Jeder Barcode-Typ kann mit individuellen Code-Einstellungen angepasst werden (z.B. Fehlerkorrektur oder geometrische Form). Diese Einstellungen verändern in der Regel das Erscheinungsbild des fertigen Barcodes. In manchen Fällen wird der Barcode auch größer, weil das effektive Datenvolumen zunimmt, z.B. da durch eine höhere Fehlerkorrektur-Stufe mehr redundante Daten eingefügt werden. Die Fehlerkorrektur ermöglicht die Erkennung eines Barcodes auch dann, wenn er teilweise unleserlich ist (z.B. durch Verschmutzung).

Ausgabeoptionen

  • Die fertigen Barcodes können als PNG, JPEG oder PDF-Datei ausgegeben werden.
  • Die Ausgabe kann in unterschiedlichen Größen erfolgen oder mit einem leeren Rahmen versehen werden. In der Größe „Original (1:1)“ nimmt jeder Codepunkt genau ein Pixel ein. Dies ist z.B. dann interessant, wenn die Grafik später ohne Interpolation skaliert werden soll.
  • Wenn die Option „Nach dem Speichern schließen“ deaktiviert ist, bleibt das Fenster nach dem Speichern offen, um direkt weitere Barcodes erzeugen zu können.

Ergebnis abspeichern

  • Das Ergebnis kann mit der Schaltfläche „Speichern“ (rechts oben) abgespeichert werden.
  • Für die Ausgabe stehen entsprechend der Möglichkeiten des verwendeten Endgeräts unterschiedliche Ziele zur Verfügung (z.B. Fotoalbum, E-Mail-Versand oder Cloud-Dienste).
  • Manche Ziele werden nur dann angezeigt, wenn im System die Voraussetzungen dafür erfüllt sind (d.h. ein E-Mail-Konto oder Cloud-Dienst wurde in den Einstellungen des Geräts eingerichtet, etc.).

10. Einstellungen

Übersicht

  • Die Einstellungen sind über die Schaltfläche mit dem Zahnrad-Symbol in der linken oberen Ecke erreichbar.
  • Unter macOS sind die Optionen zur Kamerakonfiguration und Bildschirmerfassung über die Schaltfläche mit dem Zahnrad-Symbol im Hauptfenster erreichbar. Alle übrigen Einstellungen sind in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand zu finden.
  • Im Nachfolgenden finden Sie kurze Hinweise zu den wichtigsten Funktionen.

Allgemein

  • App-Berechtigungen
    • Die App nutzt mehrere Gerätefunktionen, deren Einsatz zuvor vom Anwender genehmigt werden muss.
    • Ohne die Berechtigung für die Kamera ist die App nicht nutzbar.
    • Die übrigen Berechtigungen (Kalender, Kontakte, etc.) sind optional, schränken den Funktionsumfang der App aber ggf. an bestimmten Stellen ein.
  • Beispiele & Demo-Daten
    • Die App wird zu Demonstrationszwecken mit Beispieldaten ausgeliefert, damit die Funktionen direkt ausprobiert werden können.
    • Die Beispieldaten können auf Wunsch komplett entfernt oder auch später erneut hinzugefügt werden.
  • Rückmeldung / Problem melden
    • Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, können Sie dazu den Support kontaktieren.
    • Hierbei gelten die jeweiligen Supportbedingungen und Datenschutzbestimmungen. Die entsprechenden Informationen werden Ihnen vor der Nutzung der Funktion angezeigt und die Details dazu finden Sie auch auf unserer Webseite.

Kamerakonfiguration

  • Eingabegerät
    • Sofern das verwendete System über mehrere Kameras verfügt (z.B. vorne/hinten), kann hier die bevorzugte Kamera festgelegt werden.
    • In der Einstellung „Auto“ wird automatisch die Standard-Kamera des Systems verwendet.
    • Manche iPhone- und iPad-Modelle verfügen auch über mehrerer Kameras auf der Rückseite, in der Regel mit unterschiedlichen Objektiven. Wenn eine Kamera mit Weitwinkelobjektiv gewählt wird, ist aufgrund der Verzerrung unter Umständen keine Barcode-Erkennung möglich, falls sich die Kamera zu nah am Objekt befindet.
    • Unter macOS werden sowohl eingebaute Kameras als auch über USB angeschlossene Kameras aufgelistet. USB-Kameras müssen vom Betriebssystem ordnungsgemäß erkannt und ggf. die erforderlichen Treiber installiert worden sein, damit die Verwendung innerhalb der App möglich ist.
  • Spiegelung
    • Manche Kameras (in der Regel Webcams oder Front-Kameras bei mobilen Geräten) spiegeln die Ausgabe automatisch, um dem Nutzer die Interaktion zu erleichtern. Sofern dies für den beabsichtigten Einsatzzweck unerwünscht ist, kann diese Funktion deaktiviert werden.
      • Im Modus „Auto“ wird die Vorgabe der jeweiligen Kamera verwendet.
      • Bei der Auswahl „Aktiviert“ bzw. „Deaktiviert" wird die bevorzugte Spiegelung manuell festgelegt und entsprechend angewendet (sofern die aktuelle Kamera dies unterstützt).

Bildschirmerfassung (nur macOS)

  • Zoom
    • Der aktive Bildausschnitt der Bildschirmerfassung kann in mehreren Zoom-Stufen vergrößert werden.

Remote-Verbindung

  • Aktiviert / Modus
    • Für die Ticketkontrolle können mehrere Geräte mittels Master/Client verbunden werden (siehe Abschnitt „Remote-Verbindung“).
    • Wenn die Funktion aktiviert wird, erfolgt auf Clients die Auswertung bei der Ticketkontrolle über die Datenbank des Masters, bzw. der Master erlaubt verbundenen Clients den Zugriff auf seine Datenbank.
  • Einrichtung
    • Entsprechend des eingestellten Modus können die Schritte zur Kopplung der Geräte durchgeführt werden.
    • Der Name eines Masters bzw. Clients wird zunächst automatisch anhand des Gerätenamens festgelegt. Auf Wunsch kann diese Kennung manuell geändert werden.

Verlauf

  • Aufzeichnung
    • Wenn deaktiviert, wird der Inhalt gescannter Barcodes nicht dauerhaft gespeichert (d.h. der Verlauf ist ausgeschaltet).
  • Höchstgrenze für Einträge
    • Wenn die maximale Anzahl der Einträge im Verlauf erreicht ist, werden ältere Einträge automatisch gelöscht.
  • Duplikate zulassen
    • Wenn deaktiviert, werden Barcodes mit identischem Inhalt nicht mehrfach im Verlauf gespeichert (sondern nur beim ersten Mal). Ein wiederholtes Erfassen desselben Barcodes (d.h. Übereinstimmung bei Code-Typ und Inhalt) erzeugt dann keinen zusätzlichen Eintrag.
    • Nur verfügbar, wenn Barcodes automatisch übernommen werden (siehe Abschnitt „Barcodes übernehmen“).
  • Zugang zum Originaltext
    • Jeder Barcode enthält einen Rohtext. Falls es sich dabei um ein bekanntes Format handelt, wird der Inhalt ausgelesen und strukturiert dargestellt.
    • Nach dem Aktivieren dieser Option kann zusätzlich auch der Rohtext betrachtet werden (dieser ist aber unter Umständen schwierig lesbar).
  • Exportieren
    • Die Verlaufseinträge können in strukturierter Form exportiert werden, falls diese archiviert oder extern weiterverarbeitet werden sollen.
    • Als Exportformate stehen CSV, JSON und XML zur Verfügung.
    • Fügen Sie die Beispieleinträge in den Verlauf ein (siehe Abschnitt „Beispiele und Demo-Daten“) und exportieren Sie diese, um sich einen Überblick über die Datenstruktur zu verschaffen.
    • Weitere Details zu den Exportoptionen erhalten Sie direkt in der App im Exportdialog, wenn die jeweilige Beschriftung kurz angetippt wird.
  • Alle Einträge löschen
    • Der Verlauf kann hierüber komplett geleert werden.
    • Einzelne Einträge können auch direkt im Verlaufsprotokoll durch „nach links wischen“ gelöscht werden.

Inhaltsaktionen

  • Internen Browser nutzen
    • URLs werden in einem Browserfenster innerhalb der App angezeigt. Wenn diese Option deaktiviert ist, werden URLs in einer externen Browser-App auf Ihrem Gerät geöffnet (z.B. „Safari“).
  • Externe Dienstanbieter
    • Die App bietet für bestimmte Inhalte über spezielle Aktionen direkten Zugriff auf die Dienste von Drittanbietern an (z.B. Amazon-Suche und Google-Suche).
    • Hierbei werden die ausgewählten Daten an den jeweiligen Drittanbieter übermittelt. Bei der Aktivierung dieser Funktion erteilen Sie dazu Ihr Einverständnis.

Eigene Online-Dienste

  • Alternativ können erfasste Inhalte auch mit selbst eingerichteten Online-Diensten genutzt werden.
  • Dabei wird die Anfrage als Bestandteil einer vordefinierten URL an einen Server übermittelt. Die genaue Position der Anfrage innerhalb der URL kann durch ein Präfix und Suffix definiert werden.

Erfassung

  • Barcodes übernehmen
    • Auto: Erkannte Barcodes werden sofort automatisch zum Verlauf hinzugefügt.
    • Manuell: Für jeden erkannten Barcode wird im Scanbereich eine Vorschau angezeigt. Erst durch zusätzliches Antippen des Scanbereichs wird das Ergebnis in den Verlauf übernommen.
  • Schnelle Erkennung
    • Mehrere Barcodes können in schneller Folge hintereinander erfasst werden, ohne dass eine kurze Erkennungspause stattfindet.
    • In bestimmten Situationen könnten unerwünschte Fehlerkennungen erfolgen, wenn zum Beispiel viele Codes auf engem Raum vorhanden sind und nicht genug Zeit zum Positionieren der Kamera bleibt.
  • Optimiert für Nahbereich
    • Barcodes sollen bevorzugt auf Oberflächen erkannt werden, die sich relativ nah (Abstand ca. 10-20 cm) an der Kamera befinden.

Ticketkontrolle

  • Barcode-Typ unbeschränkt
    • Bei der Ticketkontrolle wird eine Identifikationsnummer auch dann einem bestimmten Ticket zugeordnet, wenn der erwartete bzw. eingestellte Code-Typ nicht übereinstimmt (zum Beispiel wurde das Ticket als QR-Code definiert, der gescannte Code war aber im Datamatrix-Format).
  • Einlass zeitunabhängig
    • Die für das Event oder Ticket eingetragene Zeitangabe kann bei der Ticketprüfung ignoriert werden, z.B. wenn der Einlass früher erfolgen soll oder diese Angabe nur als Richtwert bzw. Ticketaufdruck dient.
    • Im Zusammenspiel mit Remote-Verbindungen (siehe Abschnitt „Remote-Verbindung“) kann diese Einstellung für jeden Client separat vorgenommen werden.
  • Automatische Entwertung
    • Alle Tickets werden (sofern gültig) direkt bei der Erkennung automatisch in der Datenbank entwertet.

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